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  • Super Ninja Lebensmittelmotten Falle
    Super Ninja Lebensmittelmotten Falle
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Lebensmittelmotten bekämpfen

Sie öffnen eine Packung Reis oder Mehl und etwas flattert heraus. Lebensmittelmotten, auch Mehlmotten genannt, sitzen meist schon im Vorratsschrank, bevor Sie sie bemerken.

Wie kommen sie ins Haus?

Fast immer mitgeliefert. Die Eier stecken bereits im Produkt, wenn Sie es kaufen: in Mehl, Reis, Nudeln, Nüssen, Trockenobst, Müsli oder Tierfutter. Kartons und Papiertüten halten sie nicht auf, die Larven fressen sich quer hindurch.

Gehen Lebensmittelmotten an Nudeln?

Ja. Alles auf Stärkebasis ist Ziel, also auch Nudeln, Kekse, Schokolade und Gewürze. Eine umgeknickte Tüte schützt nicht, luftdichte Glas oder Kunststoffbehälter schon.

Der Lebenszyklus ist der Schlüssel

Vom Ei zur Motte dauert es etwa sechs bis acht Wochen, bei Wärme kürzer. Ein Weibchen legt bis zu zweihundert Eier, meist direkt an einer Nahrungsquelle. Deshalb kommt das Problem zurück, wenn Sie nur die flatternden Motten vertreiben: die nächste Generation sitzt schon in der Verpackung. Sie müssen den Zyklus unterbrechen.

Wo legen Lebensmittelmotten ihre Eier ab?

Direkt im oder am Lebensmittel und in Ritzen von Regalböden, Schraubdeckeln und Schrankecken. Beim Ausräumen also nicht nur die Packungen prüfen, sondern auch die Fugen auswischen.

Sind sie gefährlich?

Sie sind nicht giftig und machen nicht krank. Befallene Lebensmittel werfen Sie wegen der Gespinste, des Kots und der Häutungsreste trotzdem weg.

So gehen Sie vor

Eine Pheromonfalle lockt die Männchen an und legt die Fortpflanzung still. Räumen Sie gleichzeitig den Vorratsschrank aus und lagern Sie den Rest luftdicht. Unsere Fallen sind giftfrei und wirken bis zu drei Monate.